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Art Talk Inklusiv – OFFENES, NEUES ANGEBOT INNERHALB DER AUSSTELLUNG

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 14.11.2015 unter Allgemein, Events

ART TALK INKLUSIV – Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

IST EIN OFFENES, NEUES ANGEBOT INNERHALB DER AUSSTELLUNG

JAPANS LIEBE ZUM IMPRESSIONISMUS
Von Monet bis Renoir

Noch bis 21. Februar 2016 in der Bundeskunsthalle Bonn.

In dieser Ausstellung sind in Zusammenarbeit zwischen dem Verein Blinde und Kunst und der Bundeskunsthalle verschiedene inklusive Module – einige speziell für Blinde und Sehbehinderte – entstanden:

Hörräume umschreiben Bilder mit Worten und Klängen.
Berührbare Stellschirme machen Motive aus impressionistischen Gemälden be-greifbar.

Zusätzlich dazu gibt es nun:

ART TALK INKLUSIV – Kunstdialog für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen

Was ist das?
Wir möchten Sie einladen miteinander ins Gespräch zu kommen und Barrieren abzubauen. Zwei Kunstvermittler heißen Sie willkommen: als Ansprechpartner in der Ausstellung oder im Rahmen eines kurzen Rundganges. An Tast- und Hörstationen sowie vor ausgesuchten Bildern können Sie die Gestaltung und Komposition der Werke und die Ideen der Künstler mit allen Sinnen erfahren.
Mit Uschi Baetz und Sebastian Schaaps.

Die Termine sind:

Mittwoch, 18.11. und 25.11.2015
Samstag, 14.11.2015
Mittwoch, 2.12., 9.12., 16.12. und 30.12.2015
Samstag, 5.12. und 19.12.2015
Samstag, 9.1. und 30.1.2016
Mittwoch, 20.1.2016
Mittwoch, 3.2. und 17.2.2016
Samstag,13.2.2016
Jeweils mittwochs 17–20 Uhr und samstags 14–17 Uhr

Teilnahme mit Eintrittskarte:10 €/ermäßigt 6,50 €
Für Einzelbesucher keine vorherige Anmeldung erforderlich.Gruppentermine nur nach vorheriger Anmeldung buchbar

Treffpunkt: Kasse, jeweils zur vollen Stunde

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Tel.: 0228 9171243
info@bundeskunsthalle.de
www.bundeskunsthalle.de

Worum geht es in
Japans Liebe zum Impressionismus

Die Meister kehren zurück! Rund 90 in Europa weitgehend unbekannte impressionistische Meisterwerke von Monet, Manet, Cézanne, Gauguin, Pissarro, Renoir, van Gogh und anderen aus den bedeutendsten japanischen Sammlungen werden erstmals wieder in Europa gezeigt.
Bereits am Ende des 19. Jahrhunderts begannen japanische Kunstliebhaber, Meisterwerke des französischen Impressionismus zu sammeln. Diese Entwicklung setzte mit dem Industriellen Kojiro Matsukata ein, der eng mit Claude Monet befreundet war. Bis heute entstanden in Japan einzigartige Sammlungen, die in namhaften Museen gezeigt werden und aus denen nun erstmalig in Europa herausragende Exponate präsentiert werden.
In der Bundeskunsthalle sehen Sie erstmals diese in Europa noch nie gezeigten Höhepunkte des Impressionismus.
Hinzukommen Werke japanischer Maler, welche die moderne, westlich inspirierte japanische Kunst begründeten. Sie veranschaulichen die wechselseitige Faszination, welche die Künstler Europas und Japans in ihren Bann schlug und so die Kunstgeschichte veränderte.

Im Rahmen des Projekts Pilot Inklusion – Entwicklung eines modularen Vermittlungskonzepts zu inklusiver
Bildung im Museum.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in
Bonn, mit dem Verein Blinde und Kunst, dem Bundesverband Museumspädagogik und drei deutschen Partner
Museen (Klassik Stiftung Weimar, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Städtische Museen Freiburg).
Der Verein Blinde und Kunst wird von blinden und sehbehinderten Menschen in eigener Regie organisiert.
Er hat reichhaltige Kompetenzen auf dem Gebiet von Zugänglichkeit
der Kunst erworben. So genannte Behinderungen sind eine gleichberechtigte Weise, Kunst zu erleben und zu
schaffen.
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des
Bundestages, der Aktion Mensch und der Kämpgenstiftung



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