JAPANS LIEBE ZUM IMPRESSIONISMUS Von Monet bis Renoir - :.:.: Blinde und Kunst :.:.:
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JAPANS LIEBE ZUM IMPRESSIONISMUS Von Monet bis Renoir

Von SiegfriedSaerberg geschrieben am: 28.09.2015 unter Allgemein

Eröffnung am 7.10.2015 um 17.30 Uhr

In dieser Ausstellung werden 100 Kunstwerke von französischen Impressionisten gezeigt, die von Japanern gesammelt
worden sind. Das ist sehr besonders, weil diese Kunstwerke zum Teil noch nie in Europa zu sehen waren.

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn,

T +49 228 9171–243 www.bundeskunsthalle.de

Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch 10–21 Uhr Donnerstag bis Sonntag und feiertags 10–19 Uhr Montags sowie 24. und 31.12. geschlossen,
29.12. geöffnet

Eintrittspreise
10 € / ermäßigt 6,50 € / Familienkarte 16 € Gruppen ab 10 Personen: 7,50 € p. P. / ermäßigt 5 €

Museen verändern sich allmählich. Sie sollen für alle da sein. In drei Ausstellungen werden einzelne
inklusive Beispiele erlebbar. Wir nennen das Module. Sie sollen Vorbilder für andere Museen
sein.
Schritt für Schritt haben dann immer alle Menschen etwas von Museen

Hörräume von Justus Herrmann umschreiben Bilder mit Worten und Klängen.
Kunstwerke von Susanne Ristow dürfen berührt werden.
Japan und Europa begegnen sich in der Kunst. Das erleben so alle Besucher.

Im Rahmen des Projekts Pilot Inklusion – Entwicklung eines modularen Vermittlungskonzepts zu inklusiver
Bildung im Museum.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in
Bonn, mit dem Verein Blinde und Kunst, dem Bundesverband Museumspädagogik und drei deutschen Partner
Museen (Klassik Stiftung Weimar, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Städtische Museen Freiburg).
Der Verein Blinde und Kunst wird von blinden und sehbehinderten Menschen in eigener Regie organisiert.
Er hat reichhaltige Kompetenzen auf dem Gebiet von Zugänglichkeit
der Kunst erworben. So genannte Behinderungen sind eine gleichberechtigte Weise, Kunst zu erleben und zu
schaffen.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des
Bundestages, der Aktion Mensch und der Kämpgenstiftung

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